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Region HansBergLand

Es sollen die Möglichkeiten einer Kraft-Wärme-Kopplung der regionalen Nahwärmeanlagen sowie von privaten Heizungsanlagen geprüft werden.

Beteiligte Gemeinden:


oberes Mühlviertel 201,8 km² 14500 EinwohnerInnen Website der Modellregion
Ziele

Das Projekt beschäftigt sich mit Effizienzsteigerung im Bereich der thermischen Verwertung durch kombinierte Wärme- und Stromerzeugung von kommunalen Nahwärmeanlagen sowie mit der potentiellen Nutzung von dezentralen Kraft-Wärme-Kopplungen im Wohnungsbereich.

 

Dabei geht es darum, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie die bestehenden Nahwärmeanlagen in der Region ihre Effizienz und Wirtschaftlichkeit erhöhen können. Eine Option besteht beispielsweise in der Umrüstung auf Kraft-Wärme-Kopplungen, sodass in den kommunalen Nahwärmeanlagen neben Wärme auch Strom erzeugt und in das kommunale Netz eingespeist wird.
Eine weitere Alternative besteht in der Betrachtung der Rentabilität von dezentralen KWK-Anlagen für Ein- und Zweifamilienwohnungen. Diese Mini-KWK-Anlagen, die Beispielsweise auf Stirlingmotoren basieren, sind noch wenig verbreitet im deutschsprachigen Markt, bieten jedoch enormes Wachstumspotential.

Geplante Maßnahmen
  • Erstellung des Umsetzungskonzeptes:
  • Standardisierung und Konkretisierung der bestehenden relevanten Daten im Energiebereich
  • Ist-Analyse der Energiebereitstellungs- und –verbrauchssituation
  • Formulieren von energiestrategischen Stärken und Schwächen der Region
  • Identifizierung von Potentialen zur Energieeinsparung und an Erneuerbaren Energien
  • Erstellung eines regionalen Umsetzungskonzeptes
  • Formulieren von energiepolitischen Zielen bis 2020

 

  • Vernetzungs- und Bewusstseinsbildungsmaßnahmen:
  • Information und Einbindung einer möglichst breiten Öffentlichkeit
  • Bewusstseinsbildung der Bevölkerung
  • Vernetzung der relevanten Akteure innerhalb der Region und darüber hinaus
  • Durchführung von Exkursionen für interessierte Akteure
  • Vernetzung der zentralen Akteure der oberösterreichischen Klima- und Energie-Modellregionen
  • Kommunikation mit lokalen und überregionalen Medien
  • Bewusstseinsbildung durch leichtverständlich aufbereitete Artikel in der HansBergLand-Zeitung

Ehem. Modellregions-ManagerIn

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Pichler Elisabeth

 07217 20605
 info@hansbergland.at

Berufliche Laufbahn

Abschluss der Handelsakademie und 10 Jahre Praxis als Leadermanagerin der Region HansBergLand. Weiterbildung in diversen Bereichen (Projektmanagement, Kommunikation, Grafikdesign).


Ort
, 4172 4172 St. Johann 10
Öffnungszeiten
Mo-Fr 8.00 - 12.00 Uhr

"Regionale Energieversorgung wird in ländlichen Regionen immer wichtiger und alle Möglichkeiten zur Alternativen Energieerzeugnis sollen genützt und vorangetrieben werden."